Freitag, 28. Juni 2019

Tag 13 Fauske

Heute führt uns der Weg nach Fauske, eine relativ kurze Strecke (ca. 280 Kilometer), die aber zweigeteilt ist. Da wir nicht komplett um den Ofotfjord fahren wollten, haben wir die Abkürzung mit der Fähre von Lödingen nach Bognes genommen.

Ab Bognes ging es dann wieder durch eine wunderschöne Landschaft, häufig durch Tunnelpassagen vor unseren Augen verdeckt.

Dazu einige Bilder, die die Realität nur ansatzweise wieder geben.









Unsere Fähre

Wir sind in den letzten Tagen, das eine und andere Mal mit dem Fahrstuhl gefahren. Und dann kam der "Fahrstuhl des Grauens".
Er schaffte die zwei Etagen nicht und ließ uns mit einem blinkenden Display alleine. Petra drückte dann auf den Notruf.
Kurze Zeit später meldete sich eine norwegische Stimme. Was immer sie sagte, es war beruhigend und schon ging es weiter. Bei der Ankunft haben dann die Treppen nach unten genutzt.











Ein Selbstporträt



Zwei ziemlich laute Militärflugzeuge, bei uns lange nicht gesehen/gehört.












Der Urlaub ist doch noch nicht zu Ende!


Unser Hotel


 Ein paar Schritte vom Hotel, der Blick auf den Fjord


Mittwoch, 26. Juni 2019

Tag 12 Svolvaer

Heute haben wir einen Ruhetag eingelegt und kein neues Ziel angesteuert.
Richtig ausschlafen und den Tag in Ruhe angehen war das Ziel.

Das Wetter hat mitgespielt - also kein Regen - und wir konnten zu Fuss Hafen und Stadt erkunden.

Svolvaer ist die größte Stadt der Lofoten (ca. 4.500 Einwohner) und besitzt sogar einen Flughafen. Wichtigster Wirtschaftsfaktor ist der Fischfang, verbunden mit entsprechenden Produktionsbetrieben und Werften.

Die wachsende Bedeutung des Tourismus (mittlerweile über eine viertel Millionen Besucher pro Jahr) spiegelt sich auch im Stadtbild wieder. Viele neue Hotels und Apartmenthäuser.

Auch die Hurtigruten lassen ihre Postschiffe hier täglich anlaufen.

Nochmals unser Hotel 

Ein beispielhafter Neubau

Eine beliebte Touristenbeschäftigung sind die Bootsausflüge in die Insel- und Fjordlandschaft der Lofoten. Bei 10 Grad und nicht stabiler Wetterlage haben wir davon aber Abstand genommen. Bei guten Wetter sicher ein tolles Erlebnis.


Die Statue an der Hafeneinfahrt

Zwei neugierige Möwen.










Der Wahrzeichenfelsen von Svolvaer

Unsere Biermarke


Und dann haben wir noch die Umgebung etwas erkundet.

Kein typischer Bewohner, lief einfach über die Strasse, muss sich wohl irgendwo dünne gemacht haben.







Idyllischer Ort - perfekter Strand, tolles Haus


Mal wieder ein Brückenhalt




Und weiter geht es.










Und zum Abschluss um kurz nach 23:00 Uhr